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Geltungszeitraum von: 01.01.1968

Geltungszeitraum bis: 31.12.2016

Verordnung über die Höhe der Zulagen nach § 11 des Pfarrbesoldungsgesetzes vom 27. Februar 1962 in der Neufassung des Kirchengesetzes vom 6. Dezember 1967

vom 6. Dezember 1967

KABl. S. 95

Aufgrund des § 11 des Kirchengesetzes über die Besoldung und Versorgung der Pfarrer der Evangelischen Landeskirche von Kurhessen-Waldeck vom 27. Februar 1962 – KA. S. 23 – in der Neufassung des Sechsten Kirchengesetzes zur Änderung des Pfarrbesoldungsgesetzes vom 6. Dezember 19671# – KA. S. 81 – und unter Bezugnahme auf § 3 Absatz 3 des Kirchengesetzes betr. die Leitung und Verwaltung der Evangelischen Landeskirche von Kurhessen-Waldeck vom 27.9.1945/4.12.19472# – KA. 1948 S. 16 – wird mit Zustimmung des Rates der Landeskirche die Verordnung vom 27. Februar 1962 – KA. S. 35 – wie folgt neu gefasst:
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§ 1

Die Zulage für Pfarrer, die neben ihrem Gemeindepfarramt einen landeskirchlichen Sonderseelsorgeauftrag wahrnehmen (Taubstummenseelsorge, Blindenseelsorge usw.), beträgt monatlich fünfzig Deutsche Mark.
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§ 2

Die Verordnung tritt mit Wirkung vom 1. Januar 1968 in Kraft.

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1 ↑
Das PfBesG ist in der aktuellen Fassung abgedruckt unter Nr. 440.
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2 ↑
Das Leitungsgesetz ist außer Kraft getreten und nicht abgedruckt.